Die Abwechslung motiviert mich jeden Tag aufs Neue

Sven Dregorius ist ein Überflieger. Der Senior Technical Consultant wurde im letzten Jahr ein Aruba Mobile First Expert.

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Die Abwechslung
motiviert mich
jeden Tag aufs Neue

Sven Dregorius, Senior Technical Consultant bei Networkers und Aruba Mobile First Expert

Sven Dregorius ist ein Überflieger. Der Senior Technical Consultant wurde im letzten Jahr ein Aruba Mobile First Expert – es ist die höchste Zertifizierungsstufe in Arubas Mobile-Business-Sparte. Außer ihm schafften es nur wenige Dutzend anderer Experten weltweit. Im Interview gibt er einen Einblick in seinen Arbeitsalltag bei Networkers, wo er seit 2014 beschäftigt ist.

Wie sieht ein normaler Arbeitstag aus?

Oft werde ich schon kurz nach meiner Ankunft im Büro von unseren Account Managern kontaktiert, die technische Pre-Sales-Unterstützung brauchen. Dabei geht es vor allem um Anfragen von Kunden, die ein neues Netzwerk aufbauen wollen. Wir überlegen dann, was für den Kunden am besten passen könnte und stellen ihm die möglichen Lösungen vor. Interessiert er sich für eine Lösung, verschriftlichen wir diese zu einem Angebot, kalkulieren die Kosten und erläutern ihm alles nochmal in einem persönlichen Gespräch. Entscheidet er sich für den Kauf, fahre ich direkt zu seinem Standort, richte die Lösung ein, und stehe ihm dabei beratend zur Seite.

Das Beste an dem Job?

Es ist vor allem die Abwechslung, die mich jeden Tag aufs Neue motiviert. Auch wenn es im Großen und Ganzen um den Aufbau von Netzwerken geht, fallen die konkreten Aufgabenstellungen und die Herausforderungen von Kunde zu Kunde sehr unterschiedlich aus. Es ist praktisch unmöglich, die Herangehensweise von einem Projekt direkt auf ein anderes zu übertragen. Man muss also die eigenen Strategien jedes Mal überdenken und bei Bedarf anpassen – mitunter auch radikal verändern. Dadurch lerne ich bei jedem Auftrag etwas dazu.

Die bisher größte Herausforderung?

Bei einem Projekt musste eine Netzwerkumstellung in einem Krankenhaus durchgeführt werden. Wir haben Freitagabend ausgewählt, um das Netzwerk auf eine neue Hardware zu migrieren. Die Herausforderung war dabei, die Aufgabe möglichst ohne Ausfälle zu erledigen. Denn im schlimmsten Fall könnte dadurch das Leben einiger Patienten in Gefahr gebracht werden. Wir haben es erfolgreich gemeistert, aber die Spannung war natürlich enorm. Wenn ein Auftrag mit einer derart hohen Verantwortung einhergeht, sollte man nicht nur zu 100, sondern zu 150 Prozent vorbereitet sein. Das habe ich für mich mitgenommen.

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