Hyperkonvergente Infrastruktur für Brandt

Der unangefochtene deutsche Zwieback-Marktführer vertraute auf Networkers, um ein starkes Fundament…

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Hyperkonvergente Infrastruktur für Brandt

Der unangefochtene deutsche Zwieback-Marktführer vertraute auf Networkers, um ein starkes Fundament für die Virtualisierung seiner Anwendungslandschaft zu schaffen. Heute sorgt das von Networkers empfohlene, zukunftsfähige Hyper Converged System für mehr Flexibilität und weniger Betriebsaufwand.

Der traditionsreiche Hersteller Brandt Zwieback-Schokoladen GmbH & Co.KG ist hochgradig digitalisiert und bietet eine breite Palette an IT-Services für mehrere hundert Arbeitsplätze. Damit sie auch in Zukunft performant und stabil laufen, nahm Brandt gemeinsam mit Networkers die umfangreiche Modernisierung seiner IT-Infrastruktur vor. Mit ihr sollte die Anwendungslandschaft im nächsten Schritt konsequent virtualisiert werden, um so eine bessere Nutzererfarhung zu schaffen und mehr Prozesse automatisieren zu können.

Testfahrt überzeugte

Für die Erneuerung der Hardware-Ressourcen schlug Networkers ein Hyper Converged System (HCS) vor. Dies erlaubt es, eine große Anzahl an Rechen- und Storageservern zu bündeln und diese wie ein einzelnes System unter einer gemeinsamen Oberfläche zu verwalten. Dadurch wird der Betriebsaufwand deutlich minimiert. Brandt war zunächst skeptisch: „Das Modell erschien uns zu überdimensioniert für einen Mittelständler wie uns“, erinnert sich Christoph Treß, Leiter Organisation und Datenverarbeitung bei Brandt. „Doch nach einigen Workshops und Teststellungen waren wir doch davon überzeugt, dass wir mit HCS das Potenzial unserer IT optimal ausschöpfen können.“

Damit ging es an die Implementierung des Networkers-Designs. An beiden Brandt-Standorten wurde jeweils ein eigenständiges HCS-Cluster installiert. Jedes Cluster beinhaltet drei Hardware-Knoten von Dell, die über eine Nutanix-Orchestrierungssoftware gemanagt werden. Die Erweiterung eines Clusters ist dabei denkbar simpel: es wird einfach ein zusätzlicher Knoten hinzugefügt. Integriert in das HCS wurde auch eine standortübergreifende Lösung für das Backup, die über einen Backup-Server hinaus mit einer dedizierten Archivspeicher-Appliance und replizierenden Snapshots für ein Höchstmaß an Sicherheit sorgt. Vorteil des hyperkonvergenten Fundaments ist auch, dass der Backup-Storage bei Engpässen schnell und unkompliziert erweitert werden kann.

Zukunftsfähige Netzwerkinfrastruktur

Um eine optimale Leistung der HCS-Infrastruktur sicherzustellen, wurde auch die Netzwerkinfrastruktur modernisiert. Gerade das WLAN spielt bei Brandt eine wichtige Rolle, da darüber unter anderem Daten in der Produktion erfasst und Gastzugänge für Lieferanten und Besucher bereitgestellt werden.

„Wir wollten eine Lösung haben, die unser WLAN möglichst einfach erweiterbar macht, da die Anzahl der erforderlichen Access Points bei uns stetig wächst,“ sagt Olaf Berkholz. „Networkers hat für uns eine von Dell-Netzwerk-Cores unterstützte und flexible Controller-basierte Lösung implementiert, die unsere Anforderungen vollends erfüllt“, resümiert Olaf Berkholz.

Mehr Zeit, mehr Möglichkeiten

Networkers hat bewusst die Rechenzentren von Brandt auf Lösungen des Partners Dell umgestellt. Dazu Dr. Thomas Kretzberg, Vorstand bei Networkers: „Der Alles-aus-einer-Hand-Ansatz bringt gerade für Mittelständler viele Vorteile. Denn so sind alle Komponenten nahtlos integriert, es gibt keine Kompatibilitätsprobleme und die Verantwortlichkeiten beim Troubleshooting sind stets klar verteilt. Das spart in der Praxis viel Zeit und Nerven – und schafft wertvollen Freiraum für andere Projekte.“

Im letzten Schritt wurde die gesamte Anwendungslandschaft mit VMware virtualisiert. Von Tag eins an hat sich die neue hyperkonvergente Infrastruktur als hochperformant und stabil erwiesen. „Es schöpft das Potenzial unserer IT optimal aus, ist mit wenig Betriebsaufwand verbunden und aufgrund seiner Skalierbarkeit zukunftssicher,“ fasst Christoph Treß zusammen.

Brandt Zwieback- werk in Ohrdruf, Thüringen

Posaunenspeicher im Zwiebackwerk Ohrdruf, Thüringen

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